Historie – 100 Jahre Autohaus Renzenbrink

Am 11. Oktober 1904 gründete der Großvater des jetzigen Firmeninhabers, Ludwig Renzenbrink, an seinem Hochzeitstag die Firma am Standort Im Alten Dorf. Er reparierte und verkaufte zunächst Fahrräder, Landmaschinen, Nähmaschinen und Zentrifugen. Er begann mit einer kleinen Werkstatt und einem Haushaltwarengeschäft; eine Schankwirtschaft betrieb er nebenbei. Die Konzession hierfür wurde vom „Königlich Preußischen Amtsgericht Malgarten“ ebenfalls im Jahre 1904 ausgestellt.

1931 wurden auch die ersten Motorräder, Schlepper und Automobile verkauft und repariert. Am 12. April 1931 verstarb der Firmengründer an seinem 59. Geburtstag. Sein Sohn Ludwig übernahm den Betrieb. Er war Elektromeister und die Elektroinstallation kam als neuer Zweig hinzu. Eine Fahrschule wurde auch schon in den frühen dreißiger Jahren gegründet.

1935 wurde der Händlervertrag mit der Auto Union (DKW) abgeschlossen. Nach dem Krieg entwickelte sich das Geschäft weiter. Es gab einen sehr großen Nachholbedarf. Viele DKW Motorräder wurden verkauft. Die Landwirte kauften Traktoren und Maschinen. Die Elektroabteilung installierte in vielen Häusern elektrische Leitungen. Ganze Siedlungen wurden damals elektrifiziert.

Vor dem Geschäftshaus gab es vor dem 2. Weltkrieg schon eine Tankstelle, die mit einer Handpumpe betrieben wurde.

1952: Gründung der Abteilung Freileitungsbau.

1953: Erwerb des größten Teils des heutigen Betriebsgeländes in Engter.

1954: Bau des Wohn- und Geschäftshauses mit einem kleinen Ausstellungsraum und Tankstelle.

1956: Eröffnung der Aral-Tankstelle an der Malgartener Straße in Bramsche.

1964: Der Sohn des Firmengründers verstirbt. Weiterführung des Betriebes durch seine Ehefrau Margarethe Renzenbrink.

1966: Abschluss des Audi-Händlervertrages.

1967: Übernahme der Geschäftsführung durch den jetzigen Inhaber.

1969-1970: Neubau des ersten Teiles unserer Werkstatt auf dem Gelände hinter der Tankstelle. Reparaturen von Landmaschinen und Traktoren erfolgten im alten Betrieb auf der gegenüberliegenden Straßenseite noch bis 1974.

1975: Zusammenschluss von Volkswagen und Audi.

1978 erbauten wir die erste Ausstellungshalle mit ca. 550 qm Verkaufsfläche und vergrößerten das Werkstattbüro.

1985 folgte der Bau der Reparaturannahme.

1992 eröffneten wir eine Waschanlage mit Wasserrückgewinnung.

Da das Autohaus immer weiter expandierte, war 1993 die Vergrößerung des Ersatzteillagers und der Ausstellungshalle für Neu- und Gebrauchtwagen erforderlich. Ebenfalls errichteten wir eine separate Karosseriewerkstatt und Aufbereitungshalle.

1999 renovierten wir die Tankstelle in Engter und bauten den Shop um.

2000 erwarben wir das Autohaus Watermeyer in Bramsche Meyers Tannen. Zu diesem Zeitpunkt trat unser Sohn Jörg Renzenbrink als zweiter Geschäftsführer in die Firma ein.

2004: Feier des 100jährigen Jubiläums. Bau der Direktannahme in Bramsche.

2005: Modernisierung der Ausstellungshalle in Bramsche. Die von den Herstellern gewünschte Trennung der Marken im Handel wird durch die Einrichtung des Bramscher Betriebs für Audi-Neufahrzeuge realisiert.

2009: Dacherhöhung in der Werkstatt in Engter. Einbau einer 5to Bühne mit zwei Hebeebenen zur besseren Betreuung von hohen und schweren Nutzfahrzeugen. Erneuerung des Werkstatt- und Teiledienstdaches mit Einbau von drei großen Lichtbändern in unserem Betrieb in Bramsche. Einbau einer neuen Waschanlage.

2012:Aufnahme der Marke "Das WeltAuto"- Prädikatsgebrauchtwagen von Volkswagen.

2013:Auszeichnung Audi-Top-Service-Partner.

2014:Bau der neuen Dialogannahme in Engter.

2015:Baubeginn der neuen Skodaräumlichkeiten mit Verkaufsbereich, Service und Direktannahame in Bramsche

2016:Einweihung und Eröffnung des neuen Skoda Gebäudes